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COVID-19: Praktische Informationen für Unternehmen

COVID-19: Praktische Informationen für Unternehmen

cdm

 

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Sie haben weitere Fragen? Bitte kontaktieren Sie uns über unsere Hotline: +352 42 67 67 550 oder per E-mail: contact@cdm.lu

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Pressemitteilung der Chambre des Métiers ( 16. März )

 

Sie können ebenfalls die spezielle "Coronavirus" Internetseite der Regierung konsultieren.

 

Allgemeine Informationen

NEU: Einführung einer „Anti-Krisen-Sonderfinanzierung“ durch die SNCI (aktualisiert am 31. März)

Die Nationale Kredit- und Investitionsgesellschaft (Société Nationale de Crédit et d’Investissement - SNCI) hat eine „Anti-Krisen-Sonderfinanzierung“ von bis zu 400 Millionen Euro eingerichtet, was einer Hebelwirkung von insgesamt fast 700 Millionen Euro, einschließlich Bankfinanzierung, entspricht.

Diese „Anti-Krisen-Sonderfinanzierung“ (Financement Spécial Anti Crise - FSAC) richtet sich an luxemburgische KMU und Großunternehmen, die über eine Niederlassungsgenehmigung verfügen.

Die Auszahlung der SNCI erfolgt auf Antrag der Bank des Kunden – ohne weitere Formalitäten.

 

Finden Sie weitere Details auf:

 

NEU : FAQ der ADEM über Kurzarbeit bei höherer Gewalt aufgrund COVID-19 (aktualisiert am 30. März)

Die ADEM hat auf ihrer Internetseite eine neue FAQ über Kurzarbeit bei höherer Gewalt aufgrund COVID-19 veröffentlicht :https://adem.public.lu/de/support/faq/faq-chomage-partiel.html

 

Neue Kriterien für den Urlaub aus familiären Gründen (aktualisiert am 28. März)

Der Urlaub wird für die Osterferien (und gegebenenfalls darüber hinaus) verlängert, aber der Zuschuss wird strenger. Es bleibt die Regel, dass der Urlaub Eltern vorbehalten ist, die keine andere Möglichkeit haben, ihr Kind (ihre Kinder) zu versorgen. Von nun an kann jeder Haushalt, in dem mindestens ein Elternteil teilweise arbeitslos ist, den Sonderurlaub nicht mehr in Anspruch nehmen. Jeder Elternteil, der noch einen Sonderurlaub beantragen möchte, muss ab Montag, dem 30. März 2020, ein neues Formular ausfüllen, das unter www.guichet.lu verfügbar ist.

Neues Formular herunterladen

Vorläufig bleiben Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen bis einschließlich 19. April geschlossen. Die Situation wird ständig evaluiert, um zu sehen, ob der Unterricht am Montag, dem 20. April, nach den Osterferien, die am Samstag, dem 4. April, beginnen, wieder aufgenommen werden kann.

 

Außergewöhnliche Maßnahmen im Bereich des Arbeitsrechts (aktualisiert am 28. März)

Ausnahmsweise erhöht sich die genehmigte Arbeitszeit für die Dauer der Krise auf maximal 12 Stunden pro Tag (normalerweise 10 Stunden) und auf 60 Stunden pro Woche (normalerweise 48 Stunden).

Die Nachfrage kommt hauptsächlich aus dem Pflegesektor, aber alle 14 Kategorien von Aktivitäten, die die Vitalität des Landes sicherstellen müssen, können diese Maßnahme nutzen (unter Bezugnahme auf Artikel 3 Absatz (2) der großherzoglichen Verordnung vom 18. März 2020 zur Einführung einer Reihe an Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Kampf gegen Covid-19), darunter Betriebe, die hauptsächlich Lebensmittel verkaufen, Optiker, Orthopäden und Hörgeräteakustiker, chemische Reinigung und Reinigung von Kleidung, Bestattungsdienste, Fehlerbehebung, Reparatur, Umzug und Entsorgung, Wartungsarbeiten aus Sicherheitsgründen erforderlich.

Jede Nutzung dieser erhöhten Arbeitszeit muss Gegenstand einer detaillierten und begründeten Anfrage sein und unterliegt der Genehmigung der Personaldelegation. Im Falle einer Blockade wird der Arbeitsminister die Gewerkschaften konsultieren.

Jeder Angehörige eines Gesundheitsberufs mit selbständigem Status kann während der Krise als Staatsangestellter von einem befristeten Vertrag profitieren. Studenten können ausnahmsweise befristete Verträge von 40 Stunden pro Woche (normalerweise 15 Stunden) erhalten.

 

Neues Verfahren zur Beantragung von Kurzarbeit bei höherer Gewalt aufgrund der Covid-19 Krise (aktualisiert 27. März)

Zur Vereinfachung und Beschleunigung der Beantragung von Kurzarbeit bei höherer Gewalt aufgrund der Covid-19 Krise hat die ADEM in enger Zusammenarbeit mit dem Sekretariat des Konjunkturkommitees (comité de conjoncture) und dem CTIE (Centre des technologies de l’information de l’Etat) eine neue Prozedur entwickelt, die die Beantragung der Kurzarbeit mittels eines Online-Formulars ermöglicht. Das Online-Formular ist hier abrufbar.

Die Beantragung muss jeden Monat erfolgen.

Unternehmen können ihren Antrag mittels einer gesicherten Authentifizierung (LuxTrust-Produkt wie z.B. Token, Smartcard oder Signing stick) oder eines elektronischen Ausweises einreichen. Sie können mit der Beantragung aber auch einen Vertreter (z.B. Steuerberatung/fiduciaire) beauftragen, sollen sie selbst über kein LuxTrust-Produkt verfügen. Die eingegebenen Daten werden in einem automatisierten Verfahren von der ADEM verarbeitet. Bei Erstellung des Online-Antrags wurde darauf geachtet, dass es einfachst möglich von den Unternehmen auszufüllen ist. Ab heute müssen die Unternehmen zwingend das Online-Formular für die Beantragung von Kurzarbeit verwenden (Anträge per Post, E-Mail oder Fax werden nicht mehr akzeptiert).

Anträge von Unternehmen, die aufgrund der von der Regierung im März 2020 vorgenommenen Entscheidungen ihre Aktivitäten ganz einstellen mussten, werden vorrangig von der ADEM bearbeitet.

Anträge von anderen Unternehmen werden nach Zustimmung durch das Konjunkturkommitee bearbeitet. In beiden Fällen überweist die ADEM nach Erhalt der Anträge eine Vorschusszahlung in Höhe von 80% des Lohnes der Mitarbeiter in Kurzarbeit. Damit soll die zeitnahe Liquidität der Unternehmen gewährleistet werden. Nach Monatsende muss das Unternehmen eine detaillierte Abrechnung über die tatsächlich in Kurzarbeit geleisteten Mitarbeiterstunden vorlegen. Auf Grundlage dieser Abrechnung berechnet die ADEM die tatsächliche Summe des Kurzarbeitergeldes, das vom Beschäftigungsfonds (Fonds pour l’emploi) ausgezahlt wird. Sollte die Vorschusszahlung höher als die tatsächlich errechnete Summe sein, muss das Unternehmen den zu viel erhaltenen Betrag, der darüber hinaus geht, zurückerstatten.

Welche Unternehmen sind förderfähig im Rahmen der neuen Kurzarbeiteregelung aufgrund von Covid-19?

Unternehmen, die aufgrund der von der Regierung getroffenen Entscheidungen ihre Aktivität ganz einstellen mussten, sind automatisch förderfähig. Die Förderung benötigt keine Zustimmung durch das Konjunkturkommitee.  

Alle anderen Unternehmen, die wirtschaftliche Einbuße aufgrund der Covid-19 Krise zu verzeichnen haben, benötigen die vorherige Zustimmung durch das Konjunkturkommittee.

Zeitarbeitsunternehmen können ebenfalls berücksichtigt werden, wenn sie die Verträge mit ihren Mitarbeitern, die aufgrund der aktuellen Lage ihre Tätigkeiten nicht ausüben können, aufrechterhalten.

Alle müssen für den Kurzarbeitsantrag dasselbe Formular auf Guichet.lu verwenden.

Welche Mitarbeiter fallen unter das neue Kurzarbeitergeld aufgrund von Covid-19?

  • Mitarbeiter mit unbefristeten und befristeten Verträgen (die zum Zeitpunkt des Eintretens durch höhere Gewalt bereits abgeschlossen waren)
  • Lehrlinge in der Erst- und Erwachsenenausbildung

Was sollen die Unternehmen machen, die bereits einen Antrag auf Kurzarbeit auf Grundlage des alten Formulars eingerichtet haben?

Die Anträge, die bereits beim Sekretariat des Konjunkturkommittees per Post, E-Mail oder Fax eingegangen worden sind, werden aktuell bearbeitet. Angesichts der hohen Anzahl von gestellten Anträgen kann die Bearbeitung noch bis zum 3. April 2020 andauern. Anträge von Unternehmen, die einen unvollständigen Antrag eingereicht haben, werden nicht bearbeitet. Diese Unternehmen werden von der ADEM kontaktiert.

  Wie hoch fällt die Ausgleichsentschädigung aus

Ein Abkommen zwischen der Regierung und den Gewerkschaftsvertretern sieht vor, dass bei Inanspruchnahme der Kurzarbeitsregelung durch die Arbeitgeber die Ausgleichsentschädigung, die im Prinzip 80 % des normalen Lohnes mit einer Obergrenze von 250 % des sozialen Mindestlohnes für ungelernte Arbeitnehmer entspricht, nicht niedriger sein darf als der soziale Mindestlohn für ungelernte Arbeitnehmer.

Jegliche Differenz zwischen der Höhe der Ausgleichszahlung und dem sozialen Mindestlohn für ungelernte Arbeiter wird vom Beschäftigungsfonds übernemmen.

Die Union des Entreprises Luxembourgeoises (UEL) wurde über dieses Abkommen informiert und hat keine Einwände gegen seine Umsetzung.

Mehr Informationen finden Sie auf unserer FAQ Seite (Kurzarbeit).

 

Abgabefrist des Jahresabschlussbericht 2019 auf den 31. Oktober 2020 verlängert

Die Frist zur Vorlage des Jahresabschlussbericht 2019 beim RCS wurde aufgrund der außergewöhnlichen Umstände um eine zusätzliche Laufzeit von 3 Monaten verlängert, d.h. bis zum 31. Oktober 2020 (ursprünglicher Abgabetermin: 31. Juli 2020).

Die Fristverlängerung betrifft nicht nur die Jahresabschlussberichte (z.B.: Geschäftsbericht, Prüfbericht) sondern auch andere Berichte, die im geänderten Gesetz vom 19. Dezember 2002 über das RCS vorgesehen sind.

Die zwei folgenden Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  1. Buchungsbelege und Berichte müssen sich auf ein Geschäftsjahr beziehen, dessen Abschlussdatum nicht später als der Tag ist, an dem der Krisenzustand endet,
  2. die Fristen für die Vorlage der Buchungsbelege und Berichte dürfen nicht bereits zu dem Zeitpunkt abgelaufen sein, an dem der Krisenzustand erklärt wird, d.h. am 18. März 2020.

Da die Mehrzahl der Unternehmen ihr Geschäftsjahr am Kalenderjahr ausrichten, sind die Abschlüsse und Berichte für das am 31. Dezember 2019 endende Geschäftsjahr daher weitestgehend durch diese Sonderbestimmungen abgedeckt.

Weitere Informationen:

www.cdm.lu > Avis (Stellungnahme)

 

ERINNERUNG: Die Mutualité des PME setzt sich für die Unternehmen ein um ihren Anforderungen gerecht zu werden

Unternehmen, die sich in Liquiditätsschwierigkeiten befinden, können sich an die Mutualité des PME wenden, die einen Teil des bei zugelassenen Kreditinstituten geliehenen Betrags garantiert, wenn sich die vom Unternehmer geleisteten Garantien als unzureichend erweisen.

Bitte konsultieren Sie die Website der Mutualité des PME: http://www.mpme.lu/fr/actualites

Datenblatt zum Unternehmen und zur Person: http://www.mpme.lu/download/686/fiche-de-renseignement-entreprise-personne.pdf

 

Fristaussetzung während der Krise (aktualisiert 26. März)

Am 25. März 2020 hat die Regierung eine großherzogliche Verordnung verabschiedet, mit der die Dauer behördlicher Fristen für den Zeitraum des Krisenzustands ausgesetzt wurde.

Eine allgemeine Bestimmung setzt alle Fristen bei Gerichtsverfahren aus:

Bei Verwaltungsstreitigkeiten betrifft das die Fristen beim Verwaltungsgericht, wie z.B. die Frist zur Erhebung eines Einspruchs oder einer Beschwerde.

Bei Konkursverfahren werden die Fristen ausgesetzt, so zum Beispiel die einmonatige Frist zur Abgabe der Konkurserklärung.

Im Fall von Zivil- und Handelssachen, sind die Fristen für Berufung oder Einspruch ausgesetzt.

Die 5-Tage-Frist zur Abgabe der Geburtserklärung wird ausgesetzt.

Fristen für die Vollstreckung von Räumungen bei gewerblichen Mietverträgen wurden ausgesetzt, ebenso die Fristen zur Beschlagnahmung von Eigentum und Zwangsversteigerung.

Diese Bestimmungen ermöglichen, dass insbesondere Menschen, die von dem Virus betroffen, mit einem Reiseverbot belegt und medizinische Versorgung benötigen Ihre Rechte bewahren können.

Am selben Tag wurde vom Regierungsrat ein weiterer Gesetzesentwurf verabschiedet, der vorsieht, dass die Fristen zur Einreichung und Veröffentlichung von Jahresabschlüssen, konsolidierten Abschlüssen und der damit verbundenen Berichterstattung der Unternehmen, um drei Monate verlängert wird.

Das gilt nur für Geschäftsjahre, die am Tag des Endes des Krisenzustands abgeschlossen sind und für die die Fristen für die Einreichung und Veröffentlichung bis zum 18. März 2020 noch nicht abgelaufen waren.

 

Link zur großherzoglichen Verordnung (règlement grand-ducal)

 

Einrichtung eines Notfallfonds für Kleinstunternehmen und Selbstständige (aktualisiert 25. März)

Angesichts der Covid-19-Krise hat die Generaldirektion für Mittelstand (Direction générale des classes moyennes) einen Notfallfonds für Kleinstunternehmen und Selbstständige eingerichtet.

Dank dieser Massnahme können Unternehmen mit maximal 9 Mitarbeiter und Selbstständige (mit maximal 9 Mitarbeiter (vollzeit Equivalenz) oder alleine tätig, Auszubildende zählen nicht), die in Besitz einer Niederlassungsgenehmigung (ausgestellt vor dem 18. März 2020) sind,die einen Mindestjahresumsatz von 15.000 € generieren, und die aufgrund der großherzoglichen Verordnung vom 18. März 2020 Ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen können, einen Antrag auf eine einmalige finanzielle Unterstützung von 5.000 € stellen, die nicht zurückerstattet werden müssen.

Der Antrag (datiert, unterschrieben und mit Anhängen), kann per Mail als .pdf (wird ein anderes Format verwendet, prüfen Sie bitte die gute Leserlichkeit) an corona.pme@eco.etat.lu verschickt werden.

Der Antrag kann auch per Post geschickt werden, an:

Ministère de l’Économie
Direction générale des classes moyennes
Service des aides d’État
19-21 boulevard Royal
L-2449 Luxembourg

Weitere Informationen und das Antragsformular hierzu, finden Sie unter Guichet.lu.

Das Formular kann hier heruntergeladen werden.

 

Eine Nachricht an die Lebensmittelunternehmen (aktualisiert: 25. März)

Für weitere Informationen über Koronaviren im Zusammenhang mit Lebensmitteln besuchen Sie bitte die neue Seite der Abteilung für Lebensmittelsicherheit mit Fragen und Antworten für Fachleute und den Abschnitt für Verbraucher.

 

Entscheidung der Regierung die Aktivitäten im Schul- und Bildungsbereich auszusetzen (akutalisiert: 25. März 2020)

Aufgrund des Regierungsentscheids, Aktivitäten im Schul- und Bildungsbereich bis einschließlich 19. April 2020 einzustellen, wurden von Berufsbildungsdienst und Berufskammern eine Reihe von Beschlüssen gefasst, die in einer offiziellen MItteilung veröffentlicht wurden (hier zum Herunterladen - nur auf Französisch).

Das Bildungsministeriums hat mittlerweile eine Seite eingerichtet, die Antworten auf Fragen (FAQ) bzgl. der Unterbrechung der Aktivitäten im Bildungsbereichen enthält.

 

Anpassung der Ausgangsbescheinigung in Frankreich (aktualisiert: 25. März)

Eine neue Version der Ausgangsbescheinigung während der Eindämmung des Coronavirus wurde am Dienstagabend, dem 24. März, auf der Website der französischen Regierung veröffentlicht.

Auf der neuen Bescheinigung muss der Zeitraum des Ausgangs angegeben werden.
Ebenfalls finden sich auf der Bescheinigung die Vorschriften bzgl. medizinisch notwendiger Ausgänge , die nicht aus der Ferne möglich und nicht aufschiebbar sind. Das gilt für Beratung und Betreuung von Patienten mit Langzeiterkrankungen.  

Zusätzlich zu Ausgängen aus zwingend familiären oder beruflichen Gründen oder zu lebensnotwendigen Einkäufen, können die Inhaber der Bescheinigung auf Antrag an die zuständige Behörde auch gerichtliche oder behördliche Vorladungen und die Teilnahme an Missionen von allgemeinem Interesse angeben.

Weitere Infos hierzu sowie Links zu den jeweiligen Bescheinigungen finden Sie in unseren FAQ  (Rubrik: Grenzgänger)

 

Online-Plattform “JobSwitch” geht an den Start (aktualisiert: 24.März)

Die Chambre de Commerce und 4 Partner erleichtern den zeitlich begrenzten “Switch” von Arbeitskräften

Aufgrund einer von der clc entwickelten Idee, gehen das House of Entrepreneurship in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsministerium, dem Wirtschaftsministerium und der Adem mit einer Online-Plattform an den Start, die Unternehmen mit Arbeitslosen, Teilarbeitslosen oder selbständigen Arbeitssuchenden zusammenbringt.

“JobSwitch” ist ein Tool, das speziell dafür entwickelt wurde, die Solidarität in der aktuellen Krise zu ermöglichen. Die neue Online-Plattform soll dabei helfen, den Einsatz verfügbarer Arbeitskräfte während der aktuellen Krise zu erleichtern und zu beschleunigen. Die Auswirkungen der Pandemie sind von Branche zu Branche unterschiedlich. Während einige Unternehmen, darunter die meisten Ladenlokale, Bauunternehmen und Horeca-Unternehmen dazu gezwungen sind, den Betrieb einzustellen oder ihre Tätigkeit drastisch einzuschränken, sind andere, insbesondere Lebensmittelsupermärkte und der Logistikbereich, von der Nachfrage überfordert, da sie gleichzeitig mit personellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, sei es aufgrund von Quarantänemaßnahmen oder der Notwendigkeit der Kinderbetreuung.

“JobSwitch” ist eine Antwort auf die aktuelle Situationen, indem es ermöglicht einfach und schnell, Personal zwischen Unternehmen zu verleihen und Bewerbungen von Teilarbeitslosen anzunehmen, die ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen möchten, um ihr Einkommen aufzubessern. Es handelt sich daher um eine Initiative von der Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen profitieren können. Sie leistet einen Beitrag zum Erhalt der Dienstleistungen, die für die Gesellschaft von wesentlicher Bedeutung sind, wie z.B. der Transport von lebenswichtiger Ware und die Versorgung von Lebensmittelgeschäften.

Weitere Informationen :

www.jobswitch.lu

jobswitch@cc.lu

 

Vorschuss auf die Rückerstattung von ausserordentlichem familienbezogenem Urlaub (aktualisiert: 23. März )

 Im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie (Covid-19) beschloss die Regierung, dem Elternteil, der für sein Kind sorgen muss, einen Sonderurlaub aus familiären Gründen (congé pour raisons familiales extraordinaire) zu gewähren.

Um die Zeit zu verkürzen, die die Arbeitgeber für die Erstattung dieses Sonderurlaubs aus familiären Gründen benötigen, wird das Centre Commun de la Sécurité Sociale (CCSS) eine Vorauszahlung leisten, die direkt auf das Bankkonto des Arbeitgebers überwiesen werden kann. In diesem Zusammenhang möchten wir die betroffenen Unternehmen darauf aufmerksam machen, dass ihnen ein Schreiben des CCSS zugesandt wurde, in dem die Modalitäten für den Erhalt des Vorschusses vom Sonderurlaub aus familiären Gründen dargelegt sind.

 

Maßnahmen zur Beitragszahlung der Sozialversicherung (aktualisiert: 23. März)

Anpassung des geschätzten Einkommens in Bezug auf COVID-19

Wegen der aktuellen Situation können Selbständige beim CCSS (Centre commun de la sécurité sociale) einen Zahlungsaufschub zur Beitragszahlung anfragen.

Ein Formular zur vorläufigen Anpassung des Einkommens ermöglicht dem CCSS die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge auf Grundlage der Angabe der Einkommen aus den verschiedenen Tätigkeiten des Selbständigen.

Der Selbständige gibt unter « revenu annuel prévisible » (geschätztes Jahreseinkommen) das geschätzte Einkommen pro Einkommenskategorie und Jahr an und sendet das Formular unterschrieben an das CCSS, um die Beiträge anpassen zu lassen. Die resultierende Anpassungen sind dem Sozialversicherungsauszug des Folgemonats zu entnehmen.

In der gegenwärtigen Situation kann die normale Bearbeitungsdauer von 3 bis 4 Tagen überschritten werden. 

Das Formular zur Beantragung dieser Anpassung finden Sie hier (aktuell nur in französischer Sprache verfügbar)

Beantragung auf Senkung der Sozialversicherungsbeiträge für Selbständige

Selbständige können eine Ermäßigung der für ihre Pflichtmitgliedschaft fälligen Sozialversicherungsbeiträge beantragen, wenn das Einkommen aus der selbstständigen Tätigkeit unter dem sozialen aber über einem Drittel des jährlichen Mindestlohn liegt.

Beiträge für Krankheits-/Geldleistungen sowie Unfallrisiko (maladie/espèces et accident) werden in dem Fall auf Grundlage des sozialen Mindestlohns berechnet. Beiträge zur Deckung etwaiger Arbeitsunfähigkeit (risque dépendance) werden immer auf Grundlage des tatsächlichen Einkommens berechnet. Beiträge zur Rente (risque pension) werden jedoch auf der Grundlage des tatsächlichen Einkommens, mindestens aber auf der Grundlage eines Drittels des sozialen Mindestlohns berechnet. Das den Rentenbeträgen zugrundeliegende Einkommen wird für die betreffenden Jahre entsprechend gesenkt.

Den Link zum Antrag auf Senkung der Beiträge finden Sie hier (aktuell nur in französischer Sprache verfügbar)

Für weitere Informationen zu dieser und allen anderen Maßnahmen bezüglich der Sozialversicherung lesen Sie auch die FAQ-Seite vom CCSS oder unsere eigene FAQ (Rubrik: Unternehmensbeihilfen).

 

Bescheinigung zum Nachweis der Notwendigkeit des Grenzübertritts für in BELGIEN wohnhafte Arbeitnehmer (aktualisiert: 23. März)

Am Freitag, den 20. März 2020, hat Belgien beschlossen seine Grenzen zu schließen. Grenzübergänge bleiben für Grenzpendler weiterhin möglich. Für den Grenzübergang ist eine Bescheinigung nötig.

Die bereits von luxemburgischer Seite eingeführte Bescheinigung, die die Einreise von Grenzpendlern nach Luxemburg ermöglicht, bleibt weiterhin uneingeschränkt gültig.

Weitere Informationen und Bescheinigungen finden Sie in unseren FAQ (Rubrik: Grenzgänger).

 

SNCI lockert Rückzahlungsbedingungen für alle Darlehen und Kredite (aktualisiert: 23. März)

Aufgrund der Covid 19-Virus-Pandemie und damit verbundenen möglichen Auswirkungen auf luxemburgische Unternehmen, hat die SNCI (Société Nationale de Crédit et d'Investissement) beschlossen, die Rückzahlungsfristen 31/03 und 30/06 für alle direkten und indirekten Darlehen auszusetzen. Es sind keine Maßnahmen seitens der Kunden erforderlich.

Die Laufzeit aller betroffenen Finanzierungen wird um 6 Monate verlängert.

Die SNCI verfolgt die Entwicklung der Krise weiterhin nah und veranlasst zusätzliche Maßnahmen zugunsten ihrer Kunden.

Weitere Informationen unter: https://www.snci.lu/news/publications/moratoire-prets/

 

Neue Maßnahmen zur Abhaltung von Sitzungen von juristischen Personen, öffentlichen Einrichtungen, gemeinnützigen Vereinen (Aktualisierung vom 21. März)

Pressemitteilung des Justizministeriums

 

Lebensmittel und Lebensmittelsicherheit (Aktualisierung vom 21. März)

Nach heutigem Kenntnisstand werden Lebensmittel nicht als mögliche Quelle oder Übertragungsweg des Virus identifiziert. Eine spezielle Rubrik auf der Internetseite zur Lebensmittelsicherheit enthält alle Hygienemaßnahmen und Empfehlungen, die bei der Zubereitung von Lebensmitteln anzuwenden sind (Verbraucherperspektive). In diesem Zusammenhang finden Sie auch eine Liste mit Fragen/Antworten, die sich speziell an Fachleute richten, sowie ein technisches Blatt für die Lieferung von Lebensmitteln nach Hause.

Spezielle Rubrik „Lebensmittel und Lebensmittelsicherheit Covid-19“ auf der Internetseite zur Lebensmittelsicherheit

Seite „Ratschläge für Verbraucher“

Seite „Liste mit Fragen/Antworten für Fachleute“

Technisches Blatt "Covid-19: Lebensmittellieferungen nach Hause" für den professionellen Bereich (mit allen Anweisungen, die bei Hauslieferungen zu beachten sind)

 

Richtlinien für Taxibetreiber und Kunden (Aktualisierung vom 20. März)

Nach den verschiedenen Fragen der letzten Tage in Bezug auf COVID-19 und den Taxidienst möchte das Ministère de la Mobilité et des Travaux publics (MMTP) sowohl für die Kunden als auch für die Fachleute des Sektors einige Klarstellungen vornehmen.

Bitte konsultieren Sie die Empfehlungen auf dem TRANSPORTS-Portal der Regierung.

 

Einführung einer Serie an Massnahmen durch die Regierung (Aktualisierung vom 18. März)

Beschränkung der Bewegungsfreiheit von Personen
Massnahmen bzgl. der Einrichtungen welche Personen empfangen
Einschränkung von wirtschaftlichen Aktivitäten
Aufrechterhaltung wesentlicher Aktivitäten
Sanktionen (u.a. gegenüber Handwerk und Handel)

Link - Grossherzoglicher Erlass (Règlement grand-ducal du 18 mars 2020 portant introduction d'une série de mesure dans le cadre du virus Covid-19)

  

 

Schließung von Baustellen (Aktualisierung vom 18. März)

Premierminister Xavier Bettel kündigte in seiner Erklärung am 17. März in der Abgeordnetenkammer Maßnahmen an, die Handwerksbetriebe im Bau- und Ausbaugewerbe betreffen.

Die wichtigste Maßnahme ist die Schließung von Baustellen, die so schnell wie möglich durchgeführt werden muss. In Fällen, in denen komplexere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind, ist die letzte Frist Freitag, der 20. März, spätestens um 17.00 Uhr.

Auf der Internetseite der Fédération des Artisans können Sie ein Schild/Plakat downloaden, das Sie bei Reparaturarbeiten und dringenden Notfällen hinter die Windschutzscheibe Ihres Kleintransporters legen können.

 

Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen und Selbstständigen (aktualisiert am 18. März)

Hauptziel dieser steuerlichen Maßnahmen ist es, Finanzierungs- und Liquiditätsbedarf von Unternehmen und Selbständigen zu decken, die von derzeitigen wirtschaftlichen Einschränkungen stark betroffen sind.

Im Falle der direkten Steuer, werden Betrieben und Selbständigen Steuervorteile und verlängerte Zahlungsfristen gewährt. Dazu kann die viermonatige Verlängerung der Zahlungsfrist für Steuern beantragt werden, die nach dem 29. Februar 2020 fällig werden. Bei dieser Verlängerung werden keine Verzugszinsen erhoben. Betroffen sind Einkommenssteuer und Gemeinschaftssteuer (revenu des collectivités et impôt commercial communal).

Die Frist für die Einreichung von Steuererklärungen wurde bis zum 30. Juni verlängert. Diese Entscheidung gilt sowohl für juristische als auch für natürliche Personen. Die Frist für die Einreichung, den Widerruf oder die Änderung einer individuellen Steuererklärung ist ebenfalls bis zum 30. Juni verlängert worden.

Im Falle der indirekten Steuer, wird die Steuerverwaltung ab dieser Woche sämtliche Mehrwertsteuerguthaben unter 10.000 Euro zurückerstatten.

  

Für weitere Informationen sowie die Antragsstellungformulare verweisen wir Sie auf unsere FAQ Seite (Rubrik: Unternehmensbeihilfen)

 

 

Maßnahmen zu Sozialversicherungsbeiträgen (aktualisiert am 20. März)

Aufgrund der Auswirkungen des COVID-19 auf Unternehmen und Selbständige in Luxemburg haben das CCSS und der Minister für soziale Sicherheit, Romain Schneider, eine Reihe von Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen und Selbständigen erlassen. Erreicht werden sollen mehr Flexibilität bei der Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen.

Es ist klar, dass alle Sozialbeiträge weiterhin fällig sind. Diese Maßnahmen helfen dem Arbeitgeber dennoch aktuell seinen Cashflow besser zu organisieren, in Kombination mit anderen wirtschaftlichen Maßnahmen, die im Rahmen der Covid-19-Krise eingeführt wurden.

Für alle Details verweisen wir Sie auf unsere FAQ Seite (Rubrik: Unternehmensbeihilfen)

 

Bescheinigung für Berufspendler aus BELGIEN, die in Luxemburg arbeiten (Update vom 18. März)

Für die genauen Details und das Zertifikat  verweisen wir Sie auf unsere FAQ Seite (Rubrik: Grenzgänger)

 

Bescheinigung für Berufspendler aus FRANKREICH, die in Luxemburg arbeiten (Update vom 18. März)

Für die genauen Details, das Zertifikat und die Bescheinigung eines Bedarfs an Grenzübergängen  verweisen wir Sie auf unsere FAQ Seite (Rubrik: Grenzgänger)

 

Bescheinigung für Berufspendler aus DEUTSCHLAND, die in Luxemburg arbeiten (Update vom 16. März)

Für die genauen Details und das Zertifikat  verweisen wir Sie auf unsere FAQ Seite (Rubrik: Grenzgänger)

 

Der Fall von Selbstständigen/Freiberuflern die über die Grenze müssen / sich auf ihren Arbeitsplatz bewegen müssen (Update vom 19. März)

Vorübergehend sollen diese Leute die gleichen Zertifikate ausfüllen und ebenfalls eine Kopie der Gewerbegenehmigung mit sich führen.

 

Hygienemaßnahmen und das Coronavirus Covid-19

Den Arbeitgebern wird empfohlen, weiterhin sicherzustellen, dass die Arbeitnehmer die vom Gesundheitsministerium empfohlenen Hygienemaßnahmen einhalten, und grundlegende Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um das Übertragungsrisiko so weit wie möglich zu begrenzen. www.sante.public.lu

Die richtigen Gesten:

  • waschen Sie Ihre Hände sehr regelmäßig
  • in den Ellenbogen husten oder niesen
  • Vermeiden Sie es so weit wie möglich, Ihr Gesicht zu berühren.
  • Begrüßung ohne Händeschütteln, Vermeidung von Umarmungen und Küssen
  • Einwegtücher verwenden

 

Ist Ihr Mitarbeiter ein Träger des Coronavirus Covid-19?

Wenn ein Mitarbeiter glaubt, dass er ein Träger des Virus ist, muss er

  • den Arbeitgeber sofort informieren
  • konsultieren Sie einen Arzt und kommen Sie nicht an den Arbeitsplatz, bevor Sie Ihren Zustand geklärt haben
  • wenden Sie sich an die von der Regierung eingerichtete Hotline: 8002 8080 oder besuchen Sie die Website Covid-19.
  • nur die Ärzte der Gesundheitsdirektion und insbesondere die Beamten der Abteilung Gesundheitsinspektion entscheiden über die Quarantäne, nachdem ihre Risikobewertung abgeschlossen ist

 

Urlaub aus familiären Gründen

Bescheinigung über den Sonderurlaub im Zusammenhang mit der Begrenzung der Ausbreitung einer Epidemie (Covid-19) (aktualisiert am 17. März)

Zunächst einmal wird daran erinnert, dass der Urlaub genommen werden kann, wenn andere Lösungen für die Kinderbetreuung nicht möglich sind. Wenn die betroffenen Eltern die Möglichkeit haben, Telearbeit zu leisten, sich mit anderen Personen zu organisieren, um die Kinder zu betreuen (Nachbarn, Familienmitglieder usw., die nicht gefährdet sind oder zu einer Risikogruppe gehören), dann sollten diese Optionen bevorzugt werden. Von nun an kann jeder Haushalt, in dem mindestens ein Elternteil teilweise arbeitslos ist, den Sonderurlaub nicht mehr in Anspruch nehmen.

Wenn beide Elternteile erwerbstätig sind und ein Elternteil in der aktuellen Situation eine strategisch wichtige Tätigkeit ausübt (z.B. Gesundheitsfachkraft), wird empfohlen, dass der andere Elternteil aus familiären Gründen Urlaub nimmt.

Das ordnungsgemäß ausgefüllte Formular ist einem ärztlichen Attest im Sinne der Artikel L.234-53 und L.234-54 des Arbeitsgesetzes in Bezug auf den Arbeitgeber und das CNS gleichwertig.

Es ist nicht notwendig, ein Anfangs- und Enddatum auf dem Formular anzugeben. Die Daten müssen nur dem Arbeitgeber mitgeteilt werden. Der Arbeitgeber leitet die Erklärung über die tatsächlichen Tage des Familienurlaubs an die Sozialversicherungsträger weiter.

Für behinderte Kinder über 12 Jahren wird die Regierung in Kürze gezielte Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Eltern einführen. Diese Maßnahmen werden so bald wie möglich mitgeteilt.

Verfahren

1. Der Elternteil muss seinen Arbeitgeber so schnell wie möglich über den Beginn und die Beendigung des Urlaubs aus familiären Gründen informieren;
2. Das spezifische Formular muss ausgefüllt werden (das Anfangs- und Enddatum des Urlaubs muss nicht auf dem Formular angegeben werden);
3. Das Formular muss für jeden Elternteil, der den Urlaub nimmt, nur einmal an den Arbeitgeber und den Nationalen Gesundheitsfonds (CNS) geschickt werden. Wird der Urlaub geteilt (mehrfach genommen), braucht der Elternteil kein neues Formular auszufüllen und zu senden. Die erste Form ist ausreichend.

Formular

Sie finden das Formular unter: https://cns.public.lu/fr/formulaires/prises-en-charge/cprf-extraordinaire.html

Seit dem 30 März. 2020 steht auf guichet.lu ein neues Formular zur Verfügung.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen (FAQ) finden Sie auf der Website: https://guichet.public.lu/fr/actualites/2020/mars/13-conge-raisons-familiales-covid-19.html

 

Im Zusammenhang mit der Ankündigung der Regierung, das Bildungswesen auszusetzen und Kinderbetreuungseinrichtungen zu schließen, werden die Behörden auf der Website der Caisse Nationale de Santé, CNS, weitere Informationen bereitstellen.

 

 

Teilarbeitslosigkeit in Fällen höherer Gewalt

 

Für alle Antworten über Teilarbeitslosigkeit (bzw. Kurzarbeit) und mit wem Kontakt aufnehmen, verweisen wir Sie auf unsere FAQ Seite (Rubrik: Unternehmensbeihilfen)

 

 

Berufsausbildung

Erstausbildung

  • Lehrlinge
    Gemäss denen heute von der Regierung getroffenen Massnahmen zur Reduzierung des Personenverkehrs, werden die Auszubildenden während der Zeit der Suspendierung ihren Arbeitsplatz nicht aufsuchen.
  • Berufspraktika
    Alle Praktika der Berufsausbildung werden gestrichen. Die Modalitäten sowie die Dauer der Kurse werden entsprechend der Entwicklung der Situation angepasst.

Meisterbrief

Vorbereitungskurse für den Meisterbrief werden ab Freitag, 13. März 2020, gestrichen und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Die für April geplanten Examen werden ebenfalls verschoben.

Die Kandidaten werden zu gegebener Zeit über die neuen Termine informiert.

Weiterbildung der Handwerkskammer

Die von der Handwerkskammer zwischen Freitag, dem 13. März und Samstag, dem 2. Mai 2020, organisierten Weiterbildungskurse werden gestrichen.

Weiterbildung - Anträge zur staatlichen Bezuschussung (Aktualisierung vom 18. März)

Die Frist zum Einreichen eines Antrages zur staatlichen Bezuschussung 2019 wurde um 2 Monate verschoben, also auf den 31. Juli 2020 spätestens, um den Betrieben die Möglichkeit zu geben, sich unter besseren Bedingungen zu organisieren.

www.infpc.lu

 

 

Conseil de gouvernement

15. März: Neue Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus

 

FAQ

In Luxemburg

FAQs der Chambre des Métiers

FAQs des Wirtschaftsministeriums für Unternehmen

"Coronavirus" Telefonnummern der luxemburgischen Regierung:

  • Hotline (citoyens/entreprises) (8002 8080)
  • Hotline depuis l'étranger (+352 49 77 1 9200)
  • Enseignement (8002 9090)
  • Chômage partiel (8002 9191)

Im Ausland

FAQ der HWK Saarland (DE)

FAQ der HWK Trier (DE)

FAQ des administrations belges (FR) , FAQ der belgischen Behörden (DE)

Informations Coronavirus de Gouvernement de la Republic française (FR)

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